Weihnachtsgedichte

Weihnachten hat für die Christen neben Ostern eine sehr hohe Bedeutung. Mit den Jahrhunderten bildeten sich zahlreiche Bräuche heraus, zu denen in Deutschland unter anderem die Weihnachtsgedichte gehören.

Inhaltsverzeichnis

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  1. Die neuesten Weihnachtsgedichte
  2. Die bekanntesten Weihnachtsgedichte
  3. Weihnachtsgedichte als Bilder
  4. Adventsgedichte
  5. Besinnliche Weihnachtsgedichte
  6. Kurze Weihnachtsgedichte
  7. Lustige Weihnachtsgedichte
  8. Schöne Weihnachtsgedichte
  9. Weihnachtsgedichte für Kinder
  10. Weihnachtsgedichte als Video
  11. Wissenswertes über Weihnachtsgedichte
  12. Weihnachtsgedichte Adventskalender
  13. Weihnachtsgedichte eintragen

Die neuesten Weihnachtsgedichte

Es treibt der Wind
Es treibt der Wind im Winterwalde...

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird.

Sie lauscht hinaus. Den weissen Wegen
Streckt sie die Zweige hin bereit
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

Autor: Rainer Maria RilkeKategorie: kurze Weihnachtsgedichte

Oh du stille Weihnachtszeit!
Die Lichterketten brennen und alle Leute rennen.
Noch Kekse backen Geschenke kaufen
was könnten wir noch für den Kühlschrank gebrauchen.
Das ist die stille Zeit im Jahr und schon ist das Christkind da.
Wir wünschen euch zu diesem Feste alles Liebe nur das Beste.
Gemütlichkeit, ja ruhige Stunden mit der Familie lieb verbunden.
Unter den Tannenbaum Weihnachtslieder singen
den Kindern die Geschenke bringen,
Ihre Augen leuchten vermischt mit Kerzenschein,
dass muss die Stille der Weihnacht sein.

Autor: Leni EggerKategorie: schöne Weihnachtsgedichte

Weihnachtszeit Oh Weihnachtszeit
Weihnachtszeit Oh Weihnachtszeit,
ach jetzt ist es schon soweit.
Die Flocken fallen,
der Chor der singt
und die Glocke ja die klingt

Ach du lieber Weihnachtsmann,
komm doch in mein Stübchen
Ich freu mich schon
und war bestimmt ein sehr artiges Bübchen.

Ach du lieber Weihnachtsmann,
weiß nicht was ich mir wünschen kann.
Hast du vielleicht etwas in deinem Sacke,
was ich kann mir packe?

Ho Ho Ho!
Ich bin Moritz der Weihnachtsmann
Und werde für dich tun was ich kann
Doch warst du auch ein guter Junge?

Gib gut Acht!
Süßigkeiten gibt es nur für die Guten
und für die Bösen nur die Ruten!

Ich war immer ein artiger Racker und vor den Mädchen nie ein cooler Macker.

Nun gut hier dein Geschenk was ich dir gebe
Ich hoffe du kannst damit lebe.

Ach du lieber Weihnachtsmann
Das ein Geschenk von großen Werte,
Ich mach auch keine Scherze.

Ach das macht mich wirklich froh,
Ho Ho Ho, Ho Ho, Ho Ho.
Doch jetzt muss ich rauf auf meinen Schlitten,
denn meine Rentiere wollen werden von mir geritten.

Weihnachtszeit Oh Weihnachtszeit,
Ach jetzt ist es schon so weit.
Das war eine Heiterkeit.
Papa Noel er kam er ging,
und nun kann ich weiter singen

Hallelujah

Autor: Die Brandiser WichtelKategorie: besinnliche Weihnachtsgedichte
mehr neue Gedichte

Die bekanntesten Weihnachtsgedichte

Ein Großteil der heutigen Klassiker unter den Weihnachtsgedichten ist im 18. und 19. Jahrhundert entstanden, obgleich bereits im 16. Jahrhundert Hans Brüggeman das Gedicht Weihnacht schrieb. Die Schönheit des Festes beschreibt Goethe mit seinem Gedicht Bäume leuchtend, während Theodor Storm mit Knecht Ruprecht begeistert. Hermann Hesse stimmt mit Weihnachten auf das Fest ein. Dem Zauber des 24. Dezembers widmet sich ebenfalls Rilke mit Advent. Und noch immer bringt James Krüss mit Die Weihnachtsmaus die Kinder und Erwachsenen zum Schmunzeln.
Zudem gehört für viele Menschen Es treibt der Wind von Rainer Maria Rilke oder Weihnachten von Joseph von Eichendorff zur Weihnachtszeit dazu, so wie Weihnachtskekse, der Duft von Zimt und Orangen.
Tipp: Weitere bekannte Weihnachtsgedichte finden Sie hier. Die Seite enthält mehr als 200 Gedichte rund um das Fest der Liebe - u.a. mit Werken von Busch, Goethe, Fontane, Rilke und Joseph von Eichendorff. Sollten Sie bei uns nicht fündig werden, lohnt sich ein Besuch bestimmt.

Weihnachtsgedichte als Bilder

Unsere Galerie beinhaltet zahlreiche Weihnachtsgedichte im JPG-Bildformat. Die Bilder eignen sich somit u.a. zum Versand per E-Mail und zum Einbinden in sozialen Medien wie Facebook und Co.

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Adventsgedichte

Adventsgedichte sollen dazu beitragen, die Vorweihnachtszeit als ruhige und besinnliche Zeit zu erleben. In Kindergärten und Schulen werden Adventsgedichte auswendig gelernt und bei kleinen Weihnachtsfeiern vorgetragen. Es gibt Klassiker, die auch schon die Eltern oder Großeltern in der Schule gelernt haben, aber auch Neues und Modernes findet man in Adventsgedichten. Nicht immer gibt es einen religiösen Hintergrund, aber es geht immer um adventliche Stimmung, um Kerzen am Adventskranz, um Licht, um Schnee und Wald, um Sterne, Glitzern und meist um das Warten auf das Christkind.

Vorweihnachtstrubel
Vorweihnachtstrubel
Grüner Kranz mit roten Kerzen,
Lichterglanz in allen Herzen,
Weihnachtslieder, Plätzchenduft,
Zimt und Sterne in der Luft.
Garten trägt sein Winterkleid,
wer hat noch für Kinder Zeit?
Leute packen, basteln, laufen,
grübeln, suchen, rennen, kaufen,
kochen, backen, braten, waschen,
rätseln, wispern, flüstern, naschen,
schreiben Briefe, Wünsche, Karten,
was sie auch von dir erwarten.
Doch wozu denn hetzen, eilen,
schöner ist es zu verweilen,
und vor allem dran zu denken,
sich ein Päckchen "Zeit"
zu schenken.
Und bitte lasst noch etwas Raum
für das Christkind unterm Baum!

Autor: Ursel SchefflerKategorie: Adventsgedichte

Weihnachtszeit
Weihnachtszeit - stade Zeit,
die Herzen werden warm und weit,
die Kindheit, die Vergangenheit
ist nah und nicht mehr weit
und wenn die weißen Flocken fallen
keimt Hoffnung, Freude allenthalben.
Die Welt wird weiß und leuchtend rein,
blendend klar im Sonnenschein
erstrahlt das Heute, das Morgen und das Sein -
Weihnachtswunder

Autor: E. BehamKategorie: Adventsgedichte

Schon wieder ist es Weihnachten
Schon wieder ist es Weihnachten,
das Jahr ging schnell vorbei,
so manche Pläne, die wir machten,
durchkreuzt vom Einerlei.
und doch, bei Kerzenschein beseh'n,
war dieses Jahr auch schön.
Laßt dankbar sein für jeden Tag,
wenn wir am Christbaum steh'n.
Wer weiß, wie's wird im nächsten Jahr,
wir hoffen, es wird gut.
Gesundheit, Glück im nächsten Jahr
und ganz viel frohen Mut!

wenn wir am Christbaum stehn.
Laßt dankbar sein für jeden

Autor: Ruth StilleKategorie: Adventsgedichte
mehr Adventsgedichte

Besinnliche Weihnachtsgedichte

Die Weihnachtszeit hat es so an sich, dass sie feierlich und besinnlich ist. Irgendwie kennen wir das alle schon aus der Kindheit und lieben es natürlich auch. Gemütlichkeit, Adventskranz, Kerzenschein, Besuch auf dem einen oder anderen Weihnachtsmarkt mit Punsch und Glühwein gehören unbedingt dazu. Dabei ist es in der heutigen Hektik nicht mehr immer möglich, für Besinnlichkeit Zeit freizuhalten. Aber so ab und zu tut vielleicht auch ein besinnliches Weihnachtsgedicht ganz gut und erinnert daran, warum wir Weihnachten feiern.

Weihnachtszeit Oh Weihnachtszeit
Weihnachtszeit Oh Weihnachtszeit,
ach jetzt ist es schon soweit.
Die Flocken fallen,
der Chor der singt
und die Glocke ja die klingt

Ach du lieber Weihnachtsmann,
komm doch in mein Stübchen
Ich freu mich schon
und war bestimmt ein sehr artiges Bübchen.

Ach du lieber Weihnachtsmann,
weiß nicht was ich mir wünschen kann.
Hast du vielleicht etwas in deinem Sacke,
was ich kann mir packe?

Ho Ho Ho!
Ich bin Moritz der Weihnachtsmann
Und werde für dich tun was ich kann
Doch warst du auch ein guter Junge?

Gib gut Acht!
Süßigkeiten gibt es nur für die Guten
und für die Bösen nur die Ruten!

Ich war immer ein artiger Racker und vor den Mädchen nie ein cooler Macker.

Nun gut hier dein Geschenk was ich dir gebe
Ich hoffe du kannst damit lebe.

Ach du lieber Weihnachtsmann
Das ein Geschenk von großen Werte,
Ich mach auch keine Scherze.

Ach das macht mich wirklich froh,
Ho Ho Ho, Ho Ho, Ho Ho.
Doch jetzt muss ich rauf auf meinen Schlitten,
denn meine Rentiere wollen werden von mir geritten.

Weihnachtszeit Oh Weihnachtszeit,
Ach jetzt ist es schon so weit.
Das war eine Heiterkeit.
Papa Noel er kam er ging,
und nun kann ich weiter singen

Hallelujah

Autor: Die Brandiser WichtelKategorie: besinnliche Weihnachtsgedichte

Da wurde Weihnachten
Der Heilige Geist suchte ein Mädchen
aus ehrbarem Haus
und wählte sich Maria aus.
Dann ließ er ihr verkünden,
sie wird ein Kind gebären,
Jesus Christus, der Messias,
soll es werden.

Marias Eltern waren arm,
und konnten sich nicht wehren,
und Josef war ihr Ehemann,
Maria sollte ihm gehören.
So kam es, dass Maria
vom Heiligen Geist empfing,
und schwanger war.

Da hatte sie nun die Bescherung,
ohne ihre Schuld
musste sie das Kind austragen,
und ertrug es mit Geduld.
Dann war in jenen Tagen
eine Volkszählung

auf Befehl von Kaiser Augustus.
Josef und Maria
wanderten nach Bethlehem,
wo ihre Registrierung war.
Sie fanden kein Quartier,
so viele waren hier.

Man bot ihnen nur einen Stall.
Dort kam Marias Kind
ganz ärmlich auf die Welt.
Ein Engel hat geschwind
es all den Hirten erzählt.
Sie kamen herbei

und sahen die Heilige Familie,
die glücklichen Drei.
Sie brachten ihnen die Botschaft,
verkündet vom Engel des Herrn,
und wie es auch sei,
über dem Stall war ein Stern.

Maria und Josef freuten sich
und dachten darüber nach.
In einer Futterkrippe lag wirklich
Jesus, frisch geboren und wach.
Da wurde Weihnachten
zum Fest der Liebe für Christen.

Autor: Vera-Regina aus ÖsterreichKategorie: besinnliche Weihnachtsgedichte

Besinnung auf das Wesentliche
Haben wir verlernt, die Weihnachtszeit zu leben:
Konsum und Hektik, anstelle uns mehr Zeit zu geben?
Dabei kann es so einfach sein, zu schenken –
zur Ruhe kommen und mit dem Herzen denken:
Mehr Zeit für Familie, Freunde und auch Fremde.
Besinnung auf das Wesentliche – reicht euch die Hände.

Autor: Michael LuberKategorie: besinnliche Weihnachtsgedichte
mehr besinnliche Weihnachtsgedichte

Kurze Weihnachtsgedichte

Ein Gedicht muss nicht lang sein, um eine genau passende Aussage zu haben. Oft genügt auch ein kurzer Vers und es wird genau das ausgedrückt, was gesagt sein soll. Kurze Weihnachtsgedichte lassen sich nicht nur leicht lernen, sie eigenen sich auch bestens dazu, sie in einen weihnachtlichen Gruß an Verwandte, Freunde und Kollegen zu integrieren. Sogar eine E-Mail oder Whatsapp-Nachricht wird durch ein kurzes Weihnachtsgedicht richtig persönlich und macht noch mehr Freude.

Es treibt der Wind
Es treibt der Wind im Winterwalde...

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird.

Sie lauscht hinaus. Den weissen Wegen
Streckt sie die Zweige hin bereit
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

Autor: Rainer Maria RilkeKategorie: kurze Weihnachtsgedichte

Weihnachtsnacht
Draußen leuchten Sterne der heiligen Nacht,
Und drinnen glänzt der Weihnachtsbaum in strahlender Pracht.
Der Weihnachtsbraten ist aus dem Ofen ganz frisch,
man stellt ihn gerade auf den Tisch.
Die Kinder packen fröhlich die Geschenke aus,
Drum wünsch' ich euch 'nen schönen Weihnachtsrausch.

Autor: Sina LangbeinKategorie: kurze Weihnachtsgedichte

Heiligabend
Ihr heller, leuchtend warmer Schein,
lädt uns zur Besinnung ein.
Der Heiligabend ist nicht mehr fern.
Wir warten in Hoffnung, begrüßen den Herrn.

Autor: A.RKategorie: kurze Weihnachtsgedichte
mehr kurze Weihnachtsgedichte

Lustige Weihnachtsgedichte

Eines der bekanntesten und beliebtesten deutschen Weihnachtslieder "Oh du fröhliche..." ist schon mehr als 200 Jahre alt und besingt die fröhliche Weihnachtszeit. Warum soll es dann nicht auch humorvolle und lustige Weihnachtsgedichte geben? Die Advent- und Weihnachtszeit ist mit all ihren Vorbereitungen und Geheimnissen eine so schöne, erfüllende Zeit und da darf auch ein bisschen Spaß nicht fehlen, der sich unter anderem in lustigen Weihnachtsgedichten ausdrückt.

Weihnachtsmaus
Wo ist sie denn, die Weihnachtsmaus?
huscht ganz geschwind von Haus zu Haus.

Nascht hier und da von dem Gebäck
und schaut man hin, dann ist sie weg.

Schon seltsam mit der Weihnachtsmaus,
man sieht sie nicht tagein, tagaus.

Doch geht es dann auf Weihnacht zu,
lässt sie die Plätzchen nicht in Ruh‘.

Der Schwund ist groß, das kann man sagen,
und hört die Bäckerinnen klagen.

Und selbst die Miez‘ liegt auf der Lauer
ist danach aber auch nicht schlauer.

So ist’s schon immer, Jahr für Jahr,
und eines ist ganz sonnenklar:

Wenn’s Weihnacht wird bei uns Zuhaus,
dann ist sie da, die Weihnachtsmaus!

Autor: Monika MüllerKategorie: lustige Weihnachtsgedichte

Weihnachten
Zu Weihnachten, da sitzen wir
vorm Fernseher und trinken Bier.
Mama ist als erste blau
und kotzt schon vor der Tagesschau.
Dann tragen wir die Tante raus,
sie hält den Knabenchor nicht aus.
Und sofort nach Filmbeginn
schlägt längelang der Onkel hin.
Wenn dann sie Spannung langsam steigt,,
Auch Papa sich zur Seite neigt.
Sein Kopf ruht auf dem Schlummerkissen,
da will's auch Vetter Alfred wissen.
Er sagt noch einmal "Frohes Fe..."
und fällt dann dumpf vom Kanapee.
Die Kinder aber freuen sich
und rufen : "Jetzt wird's weihnachtlich!
Nun herrschet Friede hier im Haus.
Los Oma, hol die Schnäpse raus!"

Autor: UnbekanntKategorie: lustige Weihnachtsgedichte

Oh du schöne Weihnachtszeit
Es begann vor vier Wochen am ersten Advent,
alle hatten an dem Sonntag etwas länger gepennt,
da hatte ich eine tolle Idee,
wir besuchen den Weihnachtsmarkt, es liegt zwar kein Schnee,
draußen sind´ ca. fünfzehn Grad
da brauchst du kein Schlitten, kannst fahr´n mit dem Rad.

Wir haben zum Mittag extra nicht gegessen,
dort konnte man lecker Bratwurst essen
Die Auswahl war groß, der Geldbeutel klein,
es muss aber nicht immer teuer sein,
es soll nur ein wenig Freude machen,
wie schön ist es doch, wenn Kinder lachen.

Es gab kandierte Äpfel, Mandeln, Nüsse, Zuckerwatte,
man gut, dass ich genug Geld mithatte.
Für die Enkel tue ich das gern,
wie sagt man immer, raue Schale, weicher Kern.

Der Weihnachtsmarkt war wunderschön bunt,
im Kinderkarussell und auch sonst ging es rund.
Für mich war das so richtig nischt,
ich hätte lieber ´ n paar Bier und nen ,, Fuchs " gezischt.
Aus weiser Voraussicht habe ich auf dem Markt,
die Fahrräder neben dem Bierstand geparkt.

Meine Frau sagte dann zu mir, kommt gar nicht in Frage,
du kannst mal aussetzen mit Saufen für´n paar Tage,
Ich fand die Idee nicht so prima,
aber was tut man nicht alles, für ein gutes Klima.

Den Baum auf dem Markt fanden alle bewegend,
er leuchtete herrlich aus diese Gegend.
Sie ist schon schön diese Weihnachtszeit,
schade nur, es hatte noch nicht geschneit.

Ich hätte mich gefreut auf eine weiße Schicht,
dann sieht man mal den grauen Alltag nicht.
Die Vorweihnachtszeit vergeht wie im Flug,
man bekommt von ihr einfach nicht genug.

Früher sind wir mit dem Trabi in den Wald gejagt,
hatten vorher höflich den Förster gefragt,
sag mal, wo steht denn hier ein schöner Baum,
er fand ihn auch gleich, man glaubt es kaum.

Der kannte sich aus in seinem Wald,
hatte dort sicher mal öfter geknallt.
Mit seinem Gewehr hat er das gemacht,
was habt ihr denn sonst so gedacht,

Heute ist das alles nicht so stressig,
fährst auf den Baumarkt, unheimlich lässig,
wenn du es machen willst exakt und genau,
dann nimmst du mit, deine liebe Frau.

Denn vor einem Jahr hat sie sich die Haare gerauft,
sie fragte, wo hast du diesen Besenstiel gekauft?
Seitdem sucht sie sich den Weihnachtsbaum selber aus,
dann gibt es wenigsten keinen Streit im Haus.

Den Baum aufzustellen ist dann meine Pflicht,
ein anderer kann, oder will es nicht.
Ein Tag vor Heiligabend ging es dann ran,
ich spitzte den Baum dann unten an,
eine weitere Spitze brauchte er keine,
denn oben hatte er ja schon eine.

Ab in den Ständer, ja das geht,
nochmal nachgeschaut, ob er auch richtig steht.
Die Frau sagte dann, jetzt steht er richtig,
ich glaubte ihr, denn ihre Meinung ist wichtig.
Man weiß genau, dass es sehr schlecht geht,
wenn so ein Ding nicht richtig steht.

Dann wurde der Weihnachtsbaum geschmückt,
habe ich mich immer gern vor gedrückt.
Unsere Kinder freuten sich darauf sehr,
das ist aber schon etwas länger her.

Zum Schluss kam an den Baum eine Lichterkette,
im Raum stand dann wie immer die Wette,
brennt denn heute mal das Licht,
oder brennt es wie immer, nicht.

Man begann dann vorher schon zu scherzen,
wo ist denn nur der Ersatz von den Kerzen.
Eine Frage die dann jeden bewegt,
man hatte sie schließlich gut weggelegt.

Und siehe da, man glaubt es kaum,
die Lichter brannten alle an dem Baum.
So wurde die Frage die jeden bewegt,
erst mal auf´s nächste Jahr verlegt.

Der Baum war gerade, nicht ein bisschen krumm,
insgesamt fiel er nur dreimal um,
wir haben ihn dann wieder schnell bestückt,
er sah jedesmal anders aus,
als wir ihn neu geschmückt.

Dann hatten wir die Lösung gefunden,
wir haben ihn mit nem Strick an die Decke gebunden.
Nun stand er da in voller Pracht,
es war bereits dunkel, aber noch nicht Nacht-

Im Schrank wurde noch mal nachgeschaut,
ob alle Geschenke auch gut verstaut.
Dann haben wir uns mit ruhigem Gewissen,
in die kuscheligen Betten geschmissen.

In der Nacht fuhr ich in die Stadt wie besessen,
ich hatte noch viele Geschenke vergessen.
Im Kaufhaus stand ein großer Mann,
der hatte einen roten Mantel an,
er fragte mich ob ich auch artig war,
ich sagte natürlich, das ganze Jahr.

Er führte mich zu einem großen Baum,
der war bestimmt zehn Meter hoch im Raum.
Hier sind viele Geschenke, du brauchst kein Geld,
hier kannst du dir nehmen, was dir gefällt.

Überall Geschenke, unter´m Baum, an den Zweigen,
man brauchte nur mit dem Finger darauf zu zeigen,
schon lagen sie eingewickelt in Papier, neben dir.
Gutscheine waren auch unter den Geschenken,
alles was man sich konnte denken.

Auf dem einen stand geschrieben, das ewige Leben,
ich dachte nur, das kann´s doch nicht geben,
jetzt ziehst du so lange an dem Ast,
bis du den Schein in den Händen hast.

Ich wollte den Schein haben und zog und zog,
der ganze Baum sich schon mächtig bog,
auf einmal fiel er um der Baum,
und ich wachte auf aus meinem Traum.

Nun war er endlich da,
der Tag der Bescherung, in diesem Jahr.
Zum Mittag lag auf unser´m Tisch,
wie jedes Jahr ein toller Fisch.

Es war ein Karpfen, so ca. vier Pfund,
den schoben wir dann mit Genuss in den Mund.
Er wurde in der Röhre gebraten,
nach einer Stunde war er prima geraten.

Dazu gab´s Kartoffeln und Äpfel gerieben,
darunter konnte man Meerrettich schieben,
das war nämlich unser spezieller Trick,
das gab der Mahlzeit den gewissen Kick.

Das Rezept hatten wir von Oma erworben,
die war aber inzwischen leider schon gestorben,
sie schaute sicherlich runter von einem Stern,
sie mochte Karpfen auch unheimlich gern.

Nachdem der Tisch von den Resten geräumt,
wurde auf dem Sofa noch ne Stunde geträumt.
Die Enkelkinder hielten wir noch ein bisschen hin,
der Weihnachtsmann ist noch in der Stube drin.
So gegen 17.00 Uhr war es dann so weit,
für Geschenke wurde es dann höchste Zeit.

Die Türe auf und alle rein,
der Baum hatte einen bunten Schein
und drunter lagen die ganzen Gaben,
ob sie auch für mich eine haben?

Ich war ja artig, das hatte ich ihm schon mal gesagt,
als er mich im Traum gefragt.
Meine Frau die wusste dann,
wo das Geschenk lag für mich, vom Weihnachtsmann.
Ich machte das Päckchen auf und siehe da,
genau dasselbe wie im letzten Jahr.

Ein buntes Hemd, fünf Paar Socken,
ne Flasche Wein, wie immer trocken
und ich dachte so bei mir dann,
ein gutes Gedächtnis hat der alte Mann

Ich weiß manchmal nicht, was vor drei Tagen war
und der wusste noch alles vom letzten Jahr.
Ein zartes Lächeln traf meine Frau,
dass sie der ,, Mann " war, wusste ich genau.

Dann gab ich ihr mein Geschenk mit leichtem Grienen,
es war wie jedes Jahr, eine Schachtel Pralinen.
Am Abend gab´s für alle noch ein Gläschen Sekt,
der war nicht trocken, der hat geschmeckt.

Es gab dann noch zwei Weihnachtstage,
die waren besinnlich, keine Frage.

Allen eine schöne Weihnachtszeit.

Autor: Gerd LudwigKategorie: lustige Weihnachtsgedichte
mehr lustige Weihnachtsgedichte

Schöne Weihnachtsgedichte

Wenn die Tage kürzer werden und der Advent begonnen hat, fühlen sich die meisten Menschen in eine besinnliche Lage versetzt. Nicht nur Glühwein, Lebkuchen und Plätzchen stehen dann ganz oben auf der Bedürfnisliste, sondern auch Liebe, Zuneigung und Lyrik.

Lyrik? Damit sind natürlich weihnachtliche Gedichte gemeint, die nicht nur von Kindern unter dem Tannenbaum aufgesagt werden. Schöne Weihnachtsgedichte verschickt man auch gerne per Mail oder zitiert kurze Passagen auf der Rückseite von Grußkarten, die man weit entfernte Freunde zum Fest der Feste schickt. Oder aber - und dafür sind schöne Weihnachtsgedichte auch da - man genießt sie einfach für sich selbst.

Oh du stille Weihnachtszeit!
Die Lichterketten brennen und alle Leute rennen.
Noch Kekse backen Geschenke kaufen
was könnten wir noch für den Kühlschrank gebrauchen.
Das ist die stille Zeit im Jahr und schon ist das Christkind da.
Wir wünschen euch zu diesem Feste alles Liebe nur das Beste.
Gemütlichkeit, ja ruhige Stunden mit der Familie lieb verbunden.
Unter den Tannenbaum Weihnachtslieder singen
den Kindern die Geschenke bringen,
Ihre Augen leuchten vermischt mit Kerzenschein,
dass muss die Stille der Weihnacht sein.

Autor: Leni EggerKategorie: schöne Weihnachtsgedichte

Am Heilig Abend Nachmittag
Es schneit, es schneit,
es schneit zur Weihnachtszeit,
Die Kinder wollen Schlitten ziehen,
mit den Schiern sich abmühen,
wie in allen Jahren,
Ski und Schlitten fahren,
am Heilig Abend Nachmittag,
damit das Christkind kommen mag.

Es friert zu Eis,
es friert der See zu Eis,
die Kinder wollen Schlittschuh laufen
übers Eis und ohne Pausen,
Pirouetten drehen,
springen, tanzen, schweben,
am Heilig Abend Nachmittag,
was ihnen sehr am Herzen lag.

Der Wind ist still,
weil er nicht wehen will,
die Glocken läuten von der Kirche,
wo die Kinder-Krippenspiele
unser Herz berühren,
die Botschaft inszenieren,
am Heilig Abend Nachmittag,
wo’s Christkind in der Krippe lag.

Autor: Brigitte WaldnerKategorie: schöne Weihnachtsgedichte

Die Weihnachtsfreude
Am Himmel leuchten helle Sterne
aus der schwarzen Wintersnacht,
Die Weihnachtslieder bringen Wärme
in die kühle Winterpracht.

Der Duft von Bratäpfeln und Keksen
ist den Menschen wohl vertraut.
Die Wege kehren mit dem Besen,
bald wird‘s Christuskind geschaut.

Die Sehnsucht spüren nach den Liebsten,
die man nicht erreichen kann,
die Glocken klingen dann am liebsten,
fangen sie zu trösten an.

Mag Kerzenschein in diesen Tagen
vielen Herzen Hoffnung sein,
und die Freude in sie tragen,
Weihnacht feiern ganz allein.

Autor: Brigitte WaldnerKategorie: schöne Weihnachtsgedichte
mehr schöne Weihnachtsgedichte

Weihnachtsgedichte für Kinder

Kinder lernen gerne kleine Gedichte oder Lieder auswendig. Es macht ihnen Spaß, Nikolausgedichte oder ein für die Weihnachts- oder Winterzeit passendes Gedicht zu lernen. Kleine Kinder lernen leicht und sie können ja auch schon sehr bald die immer wieder vorgelesenen Sätze aus den Kinderbilderbüchern. Es gibt uralte, schon Jahrzehnte überlieferte Weihnachtsgedichte, es gibt aber immer wieder auch neue, stimmungsvolle Weihnachtsgedichte für Kinder.

weihnacht
Lieber guter Weihnachtsmann,
zieh die warmen Stiefel an
und dein großen und.warmen Mantel.
Lieber guter Weihnachtsmann,
setz dich in dein Schlitten rein,
Rudolf und die andern bringen dich zu uns daheim.

Autor: Sam MaurerKategorie: Weihnachtsgedichte für Kinder

Weihnachten
Wenn der Weihnachtsmann kommt zur Tür herein.
Dann ist die Weihnachtszeit auch bei euch daheim.
Wenn die Kerzen lodern und die Lichter brennen.
Dann braucht der Weihnachtsmann auch nicht mehr wegzurennen.
Dann gleitet er mit seinem Schlitten von Haus zu Haus -
und teilt all die vielen Geschenke aus.

Autor: T.SteinKategorie: Weihnachtsgedichte für Kinder

Weihnachten ist einfach wunderbar
Weinachten ist einfach wunderbar,
und der Weihnachtsmann ist dann der Star.
Fröhlich zieht er von Haus zu Haus,
und zieht aus seinem Sack die Geschenke hinaus.

Das Rentier wartet schon ganz gespannt,
"Wann fliegen wir wieder ins Weihnachtsland?"
"Sei doch nicht so ein miese Peter,
zurück wir fliegen erst später."

Ganz erschöpft kommt der Weihnachtsmann,
früh am Morgen am letzten Haus noch an,
er muss sich beeilen aber es ist schon zu spät,
denn er sieht wie jemand die Treppe herunter geht.

Der Weihnachtsmann verschwindet im nu,
und das Kind mit keinem Geschenken,
bist vielleicht du!

Autor: Julia Kategorie: Weihnachtsgedichte für Kinder
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Weihnachtsgedichte als Video

Wissenswertes über Weihnachtsgedichte

In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Thema Weihnachtsgedichte. Welche das im Einzelnen sind, verrät Ihnen die folgende Liste:

  1. Historische Einordnung von Weihnachten
  2. Weihnachtsgedichte - ein Weihnachtsbrauch von vielen
  3. Weihnachtsgedichte als Teil des Heiligabends
  4. Weihnachtsgedichte als Grußbotschaft

Historische Einordnung von Weihnachten

Obgleich Weihnachten ein christliches Fest ist, geht sein Ursprung weiter zurück als das Christentum alt ist. Er liegt im Fest der Wintersonnenwende, welches um den 25. Dezember fällt. Ebenfalls die Ägypter und andere Hochkulturen huldigten am 21. Dezember ihre Gottheiten. Um das Jahr 500 vor Christus begangen die Römer am 25. Dezember den Geburtstag ihres Sonnengottes Sol, während die Germanen das Julfest zelebrierten. Der Name Jul bedeutet in skandinavischen Sprachen noch immer Weihnachten. Auf die unterschiedlichen Festivitäten um den 25. Dezember sollten die Menschen auch noch 400 Jahre nach Christi Geburt so hartnäckig bestehen, dass selbst die Kirchoberhäupter sie davon nicht abhalten konnten. Die Kirche entschloss sich aus diesem Grund strategisch vorzugehen, da sie weitere Heiden für das Christentum anwerben wollte. Sie billigte daher die Feierlichkeiten, aber kreierte einen anderen Grund. Aus dem Fest zur Wintersonnenwende wurde nun am 25. Dezember der Geburtstag von Jesus. Dieser ist laut diverser Historiker in Wirklichkeit vermutlich im Herbst geboren worden.

Weihnachtsgedichte - ein Weihnachtsbrauch von vielen

Weihnachten wird inzwischen in etlichen christlichen Gemeinden in der ganzen Welt gefeiert. In Deutschland haben sich über die Jahrhunderte einige Bräuche etabliert, die bis heute Bestand haben. Dazu gehört die Krippe mit dem Jesuskind, die vor allem in katholischen Regionen von großer Bedeutung ist. Ebenfalls der Tannenbaum, der Adventskranz und der Weihnachtsmarkt dürfen nicht fehlen. Am 24. Dezember nimmt insbesondere bei den Kindern die Bescherung eine wichtige Bedeutung ein. Sie findet häufig vor dem Weihnachtsessen statt. Traditionell tragen die Sprösslinge dem Christkind oder dem Weihnachtsmann etwas vor. Dazu gehört nicht nur das Singen von klassischen Weihnachtsliedern, sondern auch Weihnachtsgedichte. Die Gedichte haben unter anderem dadurch einen festen Bestandteil am Weihnachtsfest. Zudem wurden sie den Kindern von den Eltern oder älteren Geschwistern vorgetragen, um das Warten auf die Bescherung zu verkürzen.
Ganz egal ob kreativ, melancholisch, gedankenvoll, humorvoll, überdreht, lustig, im Reim, stilvoll oder einfach ergreifend. Ein Weihnachtsgedicht kann eine Geschichte aus längst vergangenen Tagen oder von heute und morgen erzählen, es darf jung und alt ansprechen oder auch überraschen und informativ sein. Ein Weihnachtsgedicht ist so einzigartig wie jede Weihnachtszeit an sich.

Weihnachtsgedichte als Teil des Heiligabends

Traditionell wird vor der Bescherung etwas vorgetragen. Dazu gehört ein Weihnachtslied oder auch das Vortragen eines Weihnachtsgedichtes. Auch deshalb haben Weihnachtsgedichte Tradition und gehören zur Weihnachtszeit. In vielen Familien hat dieser Brauch seinen festen Platz, der einfach zum Fest dazugehört. Für viele Kinder ist es ein ebenso schöner Moment, der die Zeit des Wartens bis zur Bescherung schneller vergehen lässt. Doch nicht jedes Kind verbindet das Vortragen mit Freude. Deshalb sollten Kinder nicht dazu gezwungen werden. Um sie zu animieren oder ihnen die Angst vor dem Aufsagen von Gedichten zu nehmen, können auch die Eltern Gedichte aufsagen und dadurch die Freude an der Poesie und die damit verbundene Tradition weitergeben. Gerade Kinder lieben die Welt der Fantasie und der Geschichten, die man wunderbar mit Weihnachtsgedichten zaubern kann. Man denke nur an das immer wieder vorgelesene Kinderbuch aus vergangenen Zeiten oder die Tag ein Tag aus erzählte Geschichte beim Zubettgehen. Genauso lässt sich der Zauber von Weihnachtsgedichten transportieren, in dem man diese Liebe und den Zugang zur Poesie durch Vorlesen und Vortragen aufkeimen lässt. So kann jeder seine eigene Weihnachtstradition finden und jedes Jahr das gleiche Gedicht vorlesen oder gemeinsam vortragen. Vielleicht trägt auch jeder abwechselnd ein neues Weihnachtsgedicht vor. Oder man teilt das Gedicht auf mehrere Vortragende auf. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Weihnachtsgedichte als Grußbotschaft

Weihnachtsgedichte passen wunderbar zu Weihnachtsgrüßen. Ein kurzer Vers daraus oder ein ganzes Gedicht sind der ideale Weihnachtsbegleiter. Sie schmücken jede Weihnachtskarte. Da der Trend zur unpersönlichen, digitalen Weihnachtskarten immer mehr zunimmt, lässt sich eine persönlich Note Mithilfe eines eingefügten Gedichtes leicht hinzufügen. Auf diese Weise kann der Zauber der Weihnachtszeit besonders gut vermittelt werden.
Handgeschriebene Weihnachtskarten werden immer seltener. Das ist schade, da gerade sie viele Empfänger umso mehr erfreuen. Das geschriebene Wort in Form eines Weihnachtsgedichtes lässt den Leser automatisch in die Zeit des Innehaltens einkehren und auf Weihnachten einstimmen. Auch Weihnachtsbriefe sind beliebt. Der Bericht zur Weihnachtszeit über die Geschehnisse des Jahres lässt sich wunderbar mit einem Gedicht eröffnen oder abschließen.

Weihnachtsgedichte Adventskalender

Adventskalender

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